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Dell Optiplex ITX Umbau

15. Januar 2015


In diesem Projekt habe ich versucht, ein Dell Optiplex 7010 Small Form Factor Gehäuse mit einem Standard Mini-ITX Mainboard auszustatten. Der Grund dafür war, dass ich mich schon eine Weile nach einem günstigen ITX-Gehäuse umgesehen hatte, welches sowohl zwei Low-Profile Slots als auch ein ausreichend starkes Netzteil für eine Nvidia GeForce GTX 750Ti liefern sollte. Wünschenswert waren auch USB3.0 Anschlüsse an der Front und die Möglichkeit zum Einbau eines DVD-Laufwerks. Die wenigen Gehäuse, die diese Voraussetzungen erfüllt haben, waren entweder zu groß, oder nicht mehr verfügbar. Das "IN WIN BM639" kam noch am ehesten an meine Vorstellungen heran, hatte aber nur ein 160W Netzteil, was schon sehr grenzwertig ist, und war ebenfalls nurnoch schwer aufzutreiben. Entsprechend hoch war dann auch der Preis, weshalb ich mich letztendlich gegen einen Kauf entschied.

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Update: Gaming-PC

26. Juli 2014


Da die Übertaktung des alten Prozessors doch einen spürbar höheren Stromverbrauch mit sich brachte, war nun ein Prozessorwechsel fällig, um dem entgegenzuwirken. Die 4. Generation der Intel Core i5 Prozessoren liefert etwa 20% mehr Leistung bei gleichem Takt. So konnte ich nun auf das Übertakten verzichten, ohne an Rechenleistung zu verlieren. Leider war dieser Wechsel aufgrund des neuen Sockels auch mit einem Mainboardwechsel verbunden. Da ich auch schon länger eine SSD verbauen wollte, ergab sich nun dafür die Gelegenheit, und so entstand praktisch ein komplett neuer Rechner mit folgenden Komponenten:

AsRock Z87M Extreme4 Mainboard
Intel Core i5 4670 @ 4x 3,4GHz
Asus GeForce GTX 770 Grafikkarte
Samsung 840 EVO 1TB SSD
...

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Update: Mediacenter

08. Mai 2014


Da 10 Tage nach Einbau in das oben genannte Gehäuse das Mainboard seinen Dienst aufgab (hatte das MB schon vorher verwendet, ist also nicht nur 10 Tage alt), musste nun ein neues her. Da ich nun sowieso ein neues kaufen musste, wollte ich gleich auf den ITX-Formfaktor umsteigen. Die SSD kann ich weiterverwenden, DDR3 RAM hab ich auch noch da, also brauche ich nur ein neues Mainboard, CPU und Gehäuse. Das Case von oben habe ich ohne Verluste wieder verkaufen können, also war Geld für die neuen Teile da:

AsRock B75M-ITX Mainboard
Intel Celeron G1620 @ 2x 2,7GHz
Intel boxed Kühler
MS-Tech MC-80BL Gehäuse
incl. 90W Netzteil
4GB DDR3 1333MHz RAM (bereits vorhanden)
Kingston 128GB SSD (bereits vorhanden)

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Mediacenter-PC

25. April 2014


Hier würde ich gerne mal meinen selbstgebauten Mediacenter-PC präsentieren:

Intel DG33TL Mainboard
ATI Radeon HD 5450
Intel Core 2 Duo E8600 @ 2x 3,33GHz
Intel boxed Kühler
Dell 4x2GB DDR2 800MHz RAM
Kingston 128GB SSD
TP-Link WLAN Karte
MS-Tech 400W Netzteil
MS-Tech MC-1200 Gehäuse

Bis auf das Gehäuse hatte ich alle Teile noch da, das Gehäuse selbst konnte ich sehr günstig auf ebay ersteigern und habe es u.a. wegen der Fernbedienung und der flachen Bauweise ausgesucht. Als Player verwende ich den Windows Media Center, der nach dem Systemstart automatisch gestartet wird.

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Gaming-PC

18. April 2014


Hier würde ich gerne meinen selbstgebauten PC präsentieren.
Angefangen hat das Ganze mit einem Pentium 4 @ 2,14GHz und anderen alten Teilen, die ich mit der Zeit zusammengesammelt und überlassen bekommen hatte. Nach mehrmaligem Gehäusewechsel und genauso häufigem Tauschen anderer Komponenten entstand dann folgendes System:

ASUS P8Z77-V Pro Mainboard
ASUS GeForce GTX 770
Intel Core i5 2500 @ 4 x 4,0GHz
Enermax ELC120-TB Wasserkühlung
Corsair XMS3 2x4GB DDR3 RAM
Seagate 1TB HDD
Kingston 64GB SSD für SSD-Caching
Techsolo 650W Netzteil
Corsair AF120/SP120 Lüfter
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DSLR Langzeitauslöser

23. Februar 2014


Hier möchte ich Ihnen gerne meinen Langzeitauslöser für die Canon EOS 600D und andere Kameras mit gleichem Stecker vorstellen. Er dient dazu, Langzeitaufnahmen von mehr als 30 Sekunden zu machen (z.B. vom Sternhimmel). Das Einstellen einer genauen Belichtungszeit ist mit der Kamera selbst nur bis zu 30 Sekunden möglich. Bei allem, was darüber hinausgeht, muss der Auslöser im Modus BULB gehalten werden, oder zum Starten und Beenden der Aufnahme je einmal gedrückt werden.
Mit diesem Gerät ist es nun möglich, eine Zeit von bis zu 10 Stunden einzustellen, durch Drücken des Startknopfes wird der Auslöser dann für die eingestellte Zeit 'gehalten'.
Eine weitere Funktion ist ein Lichtsensor, um z.B. Aufnahmen von Gewittern machen zu können. Dabei wird der Auslöser betätigt, sobald die Helligkeit einen gewissen Wert überschreitet, beispielsweise bei einem Blitz.

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WLAN-Fernzünder

07. Oktober 2013


Dieser Fernzünder basiert auf einem Arduino Uno mit Ethernet Shield. Dieses ist an einen WLAN-Router angeschlossen um sich so mit einem Tablet / Handy / PC zu verbinden. Sowohl der Router als auch der Arduino werden über einen Akku mit Strom versorgt, was den Zünder Netzunabhängig und mobil macht. Das HTML-Dokument zum Steuern befindet sich auf einer SD-Karte im Ethernet-Shield und steht weiter unten zum Download bereit. Als Zünder verwende ich herkömmliche Elektrozünder.

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DiRT2/DiRT3 Tacho

02. Oktober 2013


Auf dieses Projekt bin ich zufällig beim Durchstöbern von YouTube gestoßen und wollte es daraufhin gleich nachbauen. Hier nun das Ergebnis.
Verwendet habe ich das Kombiinstrument eines Ford Mondeo MK2 (auf ebay für 8€ incl. Versand ersteigert). Zusätzlich habe ich noch eine 7-Segment-Anzeige zum Anzeigen des aktuellen Gangs angebracht.
Angesteuert wird das Ganze mit einen Arduino Mega 2560 R3 über ein altes Floppy-Kabel. Tacho und Drehzahlmesser werden über Frequenzen angesteuert, was mittels der Funktion tone( ) geschieht.
Zum Auslesen der Daten für Geschwindigkeit, Drehzahl und Gang (mehr ist möglich) verwende ich das Freeware-Programm X-Sim, welches die genannten Daten über eine serielle Schnittstelle zur Verfügung stellt und so vom Arduino ausgelesen werden können.

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Update: Wii Webserver

15. August 2013


Ich habe den Webserver nun etwas überarbeitet. Er läuft jetzt auf einem Arduino Mega 2560 R3 mit Wiznet w5100 Ethernet Shield und wurde mit einem 433MHz Sender ausgestattet, mit dem man nun Funksteckdosen schalten kann. Mehr Infos dazu gibt es hier. Zudem habe ich die analogen Temperatursensoren (LM35) durch digitale Sensoren (DS18B20) ersetzt. Diese liefern mir nun deutlich genauere Ergebnisse auch bei größeren Kabellängen.

Angesprochen wird der Webserver über folgende Befehle:
Für die Funksteckdosen: http://Arduino/ELRO10101-1ON bzw. http://Arduino/ELRO10101-1OFF
10101 steht dabei für den Hauscode der Steckdosen, die Nummer vor ON bzw. OFF für die einzelnen Steckdosen (1=A, 2=B, 3=C, 4=D).
Für die digitalen Pins: http://Arduino/DPIN01-001 bzw. http://Arduino/DPIN01-000
Die ersten beiden Zahlen defineren den Pin, die letzten drei setzen diesen auf HIGH oder LOW, bei PWM-Pins auch auf Zwischenwerte (000-255).
Mit http://Arduino/DPIN01-STATUS kann man den aktuellen Status der digitalen Pins auslesen.

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Alarmanlage

12. Juli 2013


In diesem Projekt zeige ich ihnen eine einfache Alarmanlage mit einer Lichtschranke und einem Kartenleser. Die Lichtschranke besteht aus einem Laserpointer, der über USB mit Strom versorgt wird, und einer LED, die als Sensor dient und den Laserstrahl erkennt. Die LED erzeugt dabei eine kleine aber messbare Spannung. Ausgelesen wird dieses Signal über die analogen PINs des Arduino Uno. Der Kartenleser besteht im Grunde nur aus 4 LEDs, je zwei liegen gegenüber. Eine davon leuchtet und die andere wird beleuchtet und gibt diesen Wert an das Arduino weiter. Die Skat-Karte verdeckt im Prinzip nur die beleuchteten LEDs und schaltet den Alarm aus, wenn die richtige LED verdeckt wird. Dazu kommt noch ein Piezo-Lautsprecher für die Hinweistöne. Verbunden habe ich das Ganze mit einem Netzwerkkabel, was mir die Möglichkeit zum einfachen Verlängern der Leitung bietet.

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RC Remote Webserver

24. September 2012


Dieser Webserver basiert auf einem Arduino Uno mit Wiznet w5100 Ethernet Shield, mit welchem man mithilfe eines 433MHz Senders Funksteckdosen schalten kann.
Ich selbst benutze Steckdosen von ELRO, es werden aber auch viele andere Marken unterstützt, solange sich Hauscode und Nummer der Steckdose einstellen lassen. Diese beiden Informationen werden zum senden der Befehle benötigt. Im Arduino Programmcode sieht das folgendermaßen aus:

Typ A: 10-poliger DIP-Schalter:
mySwitch.switchOn("11001", "01000");
Die ersten 5 Zahlen geben den Hauscode an (An,An,AUS,AUS,AN), die anderen 5 den Buchstabe, wie auch auf der originalen Fernbedienung, hier B (A,B,C,D,E).

Typ B: zwei drehbare Schalter:
...

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LED Lichtsensor

24. September 2012


In diesem Projekt zeige ich ihnen ein sehr einfaches Beispiel, wie sie eine LED als Helligkeitssensor mit einem Arduino verwenden können, um zum Beispiel zwischen verschiedenen Effekten umzuschalten. Das funktioniert deshalb, weil eine LED nicht nur durch Strom zum leuchten gebracht werden kann, sondern auch Licht, mit dem sie bestrahlt wird, in Strom umwandeln kann. Dieser Wert lässt sich über die analogen Pins auslesen und zum Beispiel per if-Abfrage zum schalten einer weiteren LED verwenden. In einem weiteren Projekt habe ich so mithilfe eines Laserpointers eine Lichtschranke für eine Alarmanlage gebaut.

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LED Board

24. September 2012


Dieses kleine und einfache LED Board kann viele verschiedene Effekte wiedergeben. Es besteht aus vier blauen LEDs und benötigt nur 4 PINs auf dem Arduino. Wie auf dem Schaltplan zu sehen ist wird dies dadurch ermöglicht, dass je zwei LEDs mit umgekehrter Polarisierung verlötet sind. Schließt man nun eine Spannungsquelle an, leuchtet eine LED, vertauscht man die Pole, so leuchtet die jeweils andere. Ein Nachteil ist jedoch, dass immer nur eine von zwei LEDs leuchten kann, aber nicht beide gleichzeitig. Möchte man nun aber sowieso, dass immer nur eine der vier LEDs leuchtet, so ließen sich die vier LEDs sogar nur mit drei Pins ansteuern (2. Schaltplan).

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LCD Passwortabfrage

24. September 2012


In diesem Projekt zeige ich ihnen eine Möglichkeit, ein Arduino Board in Verbindung mit einem LCD zur Passwortabfrage zu nutzen und damit zum Beispiel einen elektrischen Türöffner, hier durch das Relais dargestellt, anzusteuern (siehe Video).
Verwendet habe ich hier ein 20x4 LC-Display mit weißer Schrift und blauer Beleuchtung.
Das Tastenfeld stammt von einem alten Taschenrechner und wird über die analogen Pins des Arduino ausgelesen. Immer drei Tasten sind mit einem Pin verbunden. Ist keine Taste gedrückt, misst der Pin einen Wert von etwa 650 (durch passende Wiederstände). Eine Taste setzt den Pin beim Drücken auf 0 (GND), die zweite auf etwa 400 (3,3V) und die dritte auf 1023 (5V). Damit lassen sich die Tasten voneinander unterscheiden.
Ist der so eingegebene Code falsch, wird dies mit einer roten LED angezeigt, ist er richtig, leuchtet eine grüne LED und ein an den Telefonstecker angeschlossenes Gerät wird eingeschaltet (hier ein Relais).

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Nintendo Wii Webserver

24. September 2012


Dieser Webserver basiert auf einem Arduino Uno mit ENC28J60 Ethernet Shield, mit welchem man Temperaturdaten auslesen und digitale Pins ansteuern kann. Das Gehäuse stammt von einer defekten Nintendo Wii. Die Reset-Taste der Konsole dient als Reset-Taste für den Arduino, die Beleuchtung des Laufwerksschachts als Act-LED des Ethernet-Shields. Auch der eingebaute Lüfter wird weiterhin verwendet.

Angesprochen wird der Webserver über folgende Befehle:
http://Arduino/3/HIGH bzw. http://Arduino/3/LOW setzt den jeweiligen Pin auf 5V oder GND. Die PWM-Pins können angesteuert werden, wenn man HIGH bzw. LOW durch eine Zahl zwischen 0 und 255 ersetzt.
http://Arduino/3 bzw. http://Arduino/a3 gibt den Wert der digitalen bzw. analogen Pins aus.

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